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Siloselbstverladung


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Im komfortablen 24-Stunden-Betrieb

Die Lösung wurde von ALINA® für einen Rohstofflieferanten aus der Petrochemie entwickelt, der die Kunststoffindustrie mit hochwertigem Rohmaterial beliefert. Das Schüttgutlager besteht aus mehr als 200 Lade- bzw. Befüllstationen. Aufgabenstellung war die "Fahrerselbstbedienung". Was sich so trivial anhört, besteht allerdings aus einer Reihe von Einzelkomponenten, die miteinander kommunizieren müssen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Die Systemkomponenten
Um die Berechtigung der Fahrer zu überprüfen und zu verfolgen, ist zunächst eine qualifizierte Zutrittskontrolle erforderlich. Die Steuerung der vorhandenen Siloanlagen erfolgt durch S5- bzw. S7-Steuerungen von Siemens. Für den Datenaustausch zwischen der Anwendung und den Steuerungen wird eine Applicom-Karte verwendet. Die Kommunikation erfolgt über das OPC-Protokoll. Außer der Schnittstelle zur Silosteuerung wurde die Schnittstelle zu einem Materialwirtschaftssystem realisiert.
Bild: Anzeige Silos
Bild: Endverwiegung / Wiegebeleg
Ablauforganisation (vereinfachte Darstellung):

Ankunft des Fahrzeuges für die Beladung » Der Fahrer hat einen Ausweis, der ihn berechtigt, den Empfangsraum zu betreten und weitere Funktionen auszulösen.
Mit Hilfe des Ausweises löst der Fahrer die Türöffnerfunktion aus und gelangt ins Office.

Ebenfalls mit seinem Ausweis meldet er sich dort an einem Terminal an und erhält automatisch einen "Passierschein" mit den Auftragsdaten (Befüllstation, Material, Sollmenge).
Der Fahrer löst mit seinem Ausweis die Schrankenöffnung aus und fährt mit dem LKW zur Eingangswaage
An der Waage wird ein Wiegebeleg "Einfahrt" erstellt.
An einer Großanzeige wird die zugewiesene Befüllstation angezeigt, die ab diesem Zeitpunkt freigegeben ist.

Mit seinem Ausweis autorisiert der Fahrer sich an der Befüllstation und leitet den Ladevorgang ein.

Wenn die Befüllstation nicht mehr ausreichend Schüttgut verfügbar hat, erfolgt eine Zwischenverwiegung und die Weiterleitung an eine andere Station.

Nach Beendigung des Ladevorganges fährt der LKW zur Endverwiegung. Ein Wiegebeleg wird ausgedruckt, das ermittelte Nettogewicht wird an der Großanzeige dargestellt.

Der Fahrer begibt sich erneut ins Office und erhält dort für "seinen Ausweis" die Versandpapiere und den Lieferschein.
Die Torausfahrt erfolgt über eine Induktivschleife, also ohne Ausweis.
Selbstverständlich erfolgen während des gesamten Ablaufes Plausibilitätsprüfungen. Außerdem wird der Fahrer bestmöglich durch eine Reihe von Anzeigen unterstützt.